Februar 14, 2012

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Förderung der Sprachkompetenz mit Synonymen

Eine Sprache zu sprechen erfordert unweigerlich die Grundbausteine einer jeden Sprache zu kennen – die Vokabeln. Je höher das Wissen und die Beherrschung dieser Bausteine sind, desto fließender kann die betreffende Sprache gesprochen und geschrieben werden. Daher ist oberstes Ziel eines jeden, der eine neue Sprache lernen will oder eine bereits vorhandene Sprachfähigkeit verbessern möchte, sich möglichst viele Wörter einzuprägen. Wie schafft der Lernende dies am besten?

Im Zusammenhang lernen

Wichtig bei jeder neuen Vokabel ist es, dass das gelernte Wort in Sinnzusammenhänge gestellt wird und vor allem andere Worte mit gleichem oder sehr ähnlichem Inhalt gleich mit gelernt werden. Man spricht insoweit von Synonymen.

Durch das Lernen von Synonymen vergrößert man nicht nur den Wortschatz, sondern prägt sich das Ausgangswort auch besser ein. Das Gehirn lernt niemals statisch, sondern sucht in jedem Bereich des Lebens nach Bekanntem. Das Gehirn lernt auch und vor allem durch Vergleiche. Synonyme zu lernen regt also unmittelbar die natürlichen Stärken des Gehirns bei dem Erlernen einer neuen Sprache an.

Sicherer die Sprache sprechen

Jeder, der sich schon einmal in einer anderen Sprache als in seiner Muttersprache verständigen musste, wird bestätigen, dass gerade in solchen Situation Theorie und Praxis schnell nicht mehr übereinstimmen. Gelernte Worte fallen einem just in dem Moment nicht mehr ein.

Gerade in dieser Situation ist es besonders hilfreich, auf Synonyme zurückgreifen zu können. Die Wahrscheinlichkeit sich fließend zu unterhalten ist daher ungleich größer, wenn Synonyme mitgelernt werden. Gleichzeitig wachsen durch das bessere fließende Sprechen oder Schreiben auch die Motivation und die Lernerfolge.

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